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VW-Tochter auf hohem Niveau

SKODA: Weil drei Betriebe jeweils einen Fehler nicht beseitigten, schrammt die Marke Skoda an einer sehr guten Gesamtbewertung vorbei. In puncto Service überzeugte die Werkstatt in München am meisten: Das Fahrzeug war innen wie außen kostenlos gereinigt, und die defekte Kennzeichenbeleuchtung wurde ebenfalls gratis repariert.

Ein guter vierter Platz für Seat
SEAT: Die nur befriedigende Leistung des Autohauses in Balingen hat ein sehr gutes Gesamtergebnis für Seat verhindert. Dabei gab es viel Lob von den Testkunden für das überwiegend freundliche Personal, für das kostenlose Leihauto und die Wagenwäsche ohne Berechnung
(Auszug aus ADACmotorwelt, Heft 9, September 2008)

55% der deutschen Touristen ärgern sich besonders über dreckiges Hotelzimmer

Das ergab die monatliche Umfrage im Auftrag des ADAC. Auf die Frage " Was nervt Sie im Urlaub am meisten? " antworteten 29 Prozent: Baustellen und Lärm vor der Unterkunft. 40 Prozent der 5o- bis 59- Jährigen ärgern sich über Betrunkene und laute Touristen. Bei den jüngeren Urlaubern im Alter von 18 bis 29 Jahren sind es nur 16 Prozent. Unfreundliches Personal steht bei 32 Prozent der Befragten ganz oben auf der Liste...
(Auszug aus ADACmotorwelt, Heft 9, September 2008)

Unfreundliches Personal schreckt Käufer ebenso wie aufdringliches

Unfreundliches Personal schreckt Kunden fast ebenso wie aufdringliches. Das ergab eine repräsentative Umfrage im Auftrag der Zeitschrift "TextilWirtschaft". 92 Prozent der 7600 Befragten gaben an, es störe sie beim Modekauf, wenn Mitarbeiter unfreundlich seien. Aber auch aufdringliche Bedienung hält 90 Prozent vom Kleiderkauf ab. Ebenso vergraulen lassen sich Kunden nach der Erhebung des Marktforschungsinstituts GfK mit langen Wartezeiten vor Umkleidekabinen (86 Prozent). Ältere Kunden zeigten sich empfindlicher als junge: 94 Prozent der über 50-Jährigen stören sich an unfreundlichem Personal. Bei unter 30-Jährigen sind es 84 Prozent.
(Frankfurt/Main (dpa), 12.10.2006)

Autos und Image

Sie glauben nicht, dass Autofahren und Image viel miteinander zu tun haben? Dann liegen Sie falsch. Autofahren ist fast immer image-relevantes Verhalten. Wer sein Auto nach der Simpelformel: Hauptsache, er fährt! Wählt, muss es sich leisten können, nichts auf die Einschätzung seiner Mitmenschen zu geben. Denn diese ordnen jedem Fahrzeug - und dessen Besitzer - ein Image zu. Dieses Image kann positive und negative Meinungen und Stereotypen in sich tragen. Ein Auto kann für Erfolg, Reichtum und Prominenz stehen, seinen Besitzer aber auch als Angeber oder Windhund kennzeichnen, wenn er die falsche Marke und den falschen Typ wählt. Autos wecken Emotionen, freundliche wie ablehnende. Die Sympathie zwischen den "Markengefährten" und der Hass auf den Fahrer des Protzmobils bilden die Pole auf der breit gefächerten Skala.Wenn eine neue Marke auf dem Markt erscheint, muss sie einen Platz in den Herzen und Köpfen der Menschen besetzen, damit Fahrzeuge in ausreichender Zahl zu verkaufen sind. Ein Markenimage entwickelt sich über Jahre oder Jahrzehnte -oder in ein paar Monaten oder gar Wochen, wenn eine massive Werbekampagne es verändert.
(Gero Nordstetter, Auto-Imageberater)

die image berater - im Dienste der Wissenschaft

Seit Januar 2005 bieten -die image berater- interessante Praktika für Studenten der Fachgebiete Psychologie und Soziologie an.
http://www.ba-sozialwissenschaften.uni-duesseldorf.de/praktikumsbuero/angebot.php?id=351

Versteckte Botschaften bei Arbeitszeugnissen

Arbeitszeugnisse enthalten mehr Information als ein erster Blick zeigt. Den Code zu entschlüsseln ist dank Literatur und Internet möglich. Die Sache wird dadurch verkompliziert, dass - wie Vergleiche zeigen - Codes nicht uniform sind und nicht alle Personalchefs die gleichen Formulierungen benützen. Das "Zwischen die Zeilen-Lesen" kann auch zu Fehlinterpretationen führen.
http://www.rhetorik.ch/Zeugnis/Zeugnis.html

Beeinflussung - Manipulation - Propaganda

Wer sich mit Manipulation auseinandersetzt, sollte sich auch mit Beeinflussungstechniken vertraut machen. Wie werden Mitmenschen, Zuhörer und wir selber beeinflusst, überzeugt oder manipuliert? Ob wir es wahr haben wollen oder nicht: Es gibt keine Immunität gegen Beeinflussung. Aber: je mehr wir über Beeinflussungstechniken wissen, umso mehr können wir ihr widerstehen.
http://www.rhetorik.ch/Beeinflussen/Beeinflussen.html